Museen
in Pöchlarn
Dauerausstellung "Arelape - das römische Pöchlarn"
Sonderausstellung 2011 "Am Wasser" - Werke von Helmut Krumpel
Welserturm Pöchlarn von Mai- Oktober.
Im spätmittelalterlichen Welserturm ist die gemeinsam mit dem Bundesdenkmalamt gestaltete Dauerausstellung "Arelape - das römische Pöchlarn" mit alten sowie den neuesten Grabungsfunden (Innenstadtprojekt) auf zwei Ebenen zu sehen.
Im dritten Geschoß zeigt Herr Helmut Krumpel seine Werke. (Bilder in Schmelzglastechnik)
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag: 9 - 12 Uhr und 12.30 - 15 Uhr, Freitag 9 - 12 Uhr, Samstag von 10 bis 12 Uhr bzw. nach telefonischer Vereinbarung mit Magdalena Eder (Stadtgemeinde Pöchlarn) unter 02757 / 2310-19.
Eine Besichtigung an Sonn- und Feiertagen von Gruppen ab 4 Personen ist durch rechtzeitige Anmeldung unter der angegebenen Telefonnummer möglich.
Stadtmuseum - Welserturm![]()
Der Welserturm wurde 1484 als Wehrturm erbaut. Im Laufe seiner 500-jährigen Geschichte diente der Turm verschiedenen Zwecken: als Wohnsitz des Gerichtsdieners, als Lagerraum, als Gefängnis, als Gasometer für die Azetylenbeleuchtung, ja sogar als Gefechtsstand in den letzten Tagen des 2. Weltkrieges.
Heute ist darin das Römermuseum untergebracht. Sämtliche Funde stammen aus Arelape, dem ehemaligen Kastell am Donaulimes.
Stadtarchiv Pöchlarn![]()
Das Stadtarchiv Pöchlarn ist seit 1996 im Höbarthhaus (Wienerstraße 6) untergebracht. Hier werden historisch wertvolle Sammlungen aus der Geschichte der Stadt vom Verein Stadtmuseum Arelape-Bechelaren-Pöchlarn betreut:
Gemeindearchiv, Planarchiv Baumeister Aichberger, Sammlung Frank Schanzer, Schularchiv, Prähistorische Sammlung Gustav Melzer, Musikalischer Nachlass Josef Putscher usw.
Das Stadtarchiv wird auch gerne für wissenschaftliche Arbeiten zu Rate gezogen (Auskunft bei der Stadtgemeinde Pöchlarn oder Stadtkustos Wilhelm Schauer, wilhelm.schauer(at)bechelaren.at).
Römerfunde
Arelape - Bechelaren - Pöchlarn, Geschichte unter unseren Füßen - 2000 Jahre Kulturgeschichte.
Als die Römer um 15 v. Chr. ihre Legionen bis an die Donau marschieren ließen, war es der Aufbruch in eine neue Welt. Die Spuren lassen sich bis heute verfolgen. Wir möchten Ihnen diese Spuren mit der Ausstellung ARELAPE - Das römische Pöchlarn sichtbar machen und einen Einblick in die 2000 Jahre alte Kultur vermitteln. Die ausgestellten Objekte sind Fundstücke aus Pöchlarn. Geöffnet ist das Stadtmuseum von Mai bis Oktober, Montag bis Freitag 9 bis 12 Uhr Sonn- und Feiertag gegen Voranmeldung bei der Stadtgemeinde.
Pfeiferturm
Pfeiferturm oder Bürgerturm: ehemaliger Befestigungsturm nach Süden, wird heute für diverse Ausstellungen genützt.
Vor allem heimische Künstler haben die Möglichkeit, ihre Arbeiten zu präsentieren.
OK-Dokumentationszentrum
Das Geburtshaus von Oskar Kokoschka wurde 1998 von der Stadtgemeinde Pöchlarn angekauft und in den folgenden Jahren zu einer modernen, allen technischen Anforderungen entsprechenden Galerie umgebaut.
Siehe auch OK-Dokumentation
Erstes Österreichisches Tischlermuseum
Alte Maschinen aus Tischlerwerkstätten und handgefertigte Werkzeuge werden in diesem einzigartigen Museum im Stadtzentrum ausgestellt.
Neben verschiedenen alten Werkzeugen sind auch eine Vielzahl von Holzmustern und Werkstücke der Landesberufsschule für Tischler, Zimmerer und Fassbinder ausgestellt. Besonders wertvoll ist eine Holztruhe, welche in mehrjähriger Arbeit von den Schülern angefertigt wurde.
Das Tischlereimuseum ist während der Amtsstunden der Stadtgemeinde (MO - FR 8.00 - 12 Uhr, DO 13 - 15 Uhr) und nach telefonischer Vereinbarung unter 02757/2310-19 zu besichtigen.
Atelier Franz Knapp
Franz Knapp sen. wurde als "malender Fährmann" und Schüler Oskar Kokoschkas bekannt. Franz Knapp jun. erklärt in gesprächsorientierten und themenzentrierten Führungen im Atelier die Werke seines Vaters.
Gleichzeitig kann man beim Drucken von Radierungen zusehen.
Anlässlich des Ablebens des Künstlers und Kokoschka-Schülers FRANZ KNAPP wird von 18. November 2007 bis 17. Februar 2008 im Kokoschka-Haus eine Gedenkausstellung über sein Lebenswerk gezeigt.
Gleichzeitig kann auch nach Voranmeldung sein Atelier in der Rüdigerstraße 63 besucht werden.
Öffnungszeiten der Ausstellung jeweils Samstag und Sonntag von 10 - 12 und 14 - 16 Uhr
wochentags nach Voranmeldung bei der Stadtgemeinde 02757 / 2310 11 oder Franz Knapp jun. 02757 / 3131.










